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»Sturz der Titanen« von Ken Follett – Buchpremiere.
Archiv unserer Empfehlungen
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Melitta Breznik: Nachtdienst
Carl-Henning Wijkmark: Nahende Nacht
»Ein großartiges Buch, das stellvertretend sterben lernen lässt«, urteilte Tamara Tischendorf im NDR.
Alissa Walser: Am Anfang war die Nacht Musik
»Ein großer Lesegenuss!« NDR Kultur
Arno Geiger: Alles über Sally
»Arno Geiger gelingt etwas, was man kaum für möglich gehalten hätte: ein Abenteuerroman über die Ehe, den man ernst nehmen kann«, urteilte die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.
Russell H. Greenan: In Boston?
»Ein Meisterstück makabren Humors«, urteilte die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, das meint auch Sönke Schneider.
Adam Haslett: Union Atlantic
»Wie man Bankenkrisen anzettelt«, Kristina Maidt-Zinke von der SZ ist sich sicher: »Adam Haslett, neuer Hoffnungsträger der US-Literatur, hat eine leicht verständliche Anleitung in Romanform verfasst.«
Martina Borger / Maria E. Straub: Sommer mit Emma
»Rasantes Tempo, tolle Dramaturgie und ein Finale, das man nicht so schnell vergisst«, urteilte eine Kritikerin der Zeitschrift FÜR SIE.
Ilse Gräfin von Bredow: Das Hörgerät im Azaleentopf
Alexander Waugh: Das Haus Wittgenstein
Ferdinand von Schirach: Verbrechen
»Ein wunderbares Debüt«, sagte Kritikerin Johanna Adorján in der FAZ. »Fesselnd von der ersten Seite an und ohne jeden falschen Ton.«
Dieter Wellershoff: Der Himmel ist kein Ort
»Brillant, wie subtil Wellershoff die Geschichte erzählt. So beruhigend, so lebenserfahren, so zuverlässig und immer wieder überraschend elegant«, urteilte ein Kritiker im DEUTSCHLANDRADIO. »Kunstvoll, mit einem Wort.«
Karsten Krampitz: Heimgehen
»Die Geschichte einer ›Zersetzung‹ habe er schreiben wollen, sagt Krampitz. Das ist ihm gelungen«, urteilte Matthias Wulff in der WELT.
Per Petterson: Ich verfluche den Fluss der Zeit
»Für Per Pettersons Beziehungsdrama muss man stark sein«, urteilte Gerrit Bartels im TAGESSPIEGEL. »Die Romane des großen Stilisten machen Vergnügen, die sanfte, glamoröse Schwermut dieser Prosa geradezu süchtig.«
Mordecai Richler: Der Traum des Jakob Hersch
»Rasant und kurzweilig«, fand Literatur-Kritiker Alexander Müller Richlers Roman.
Anna Katharina Hahn: Kürzere Tage
»Spannend, ergreifend, erhellend«, urteilte Ursula März in der ZEIT. Ein Roman, der den Zustand unserer Gesellschaft und die Befindlichkeit der Menschen eindrucksvoll abbildet.
Ugo Riccarelli: Fausto Coppis Engel
Dara Horn: Vor allen Nächten
Joska Pintschovius: Der Bürger-Kaiser
Ursula Priess: Sturz durch alle Spiegel
Giuseppe Tomasi di Lampedusa: Ein Literat auf Reisen
Maike Albath nannte das Buch im DEUTSCHLANDRADIO KULTUR eine »wunderbare Schule des Müßiggangs«.
Patrick Findeis: Kein schöner Land
Joseph O´Neill: Niederland
Georg Diez von der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG war sich sicher: »›Niederland‹ kam genau zur richtigen Zeit, es tauchte unerwartet und überraschend auf in diesem Sommer der Hoffnung 2008, als immer noch viele zweifelten, dass das Land reif sein könnte für einen schwarzen Präsidenten.«
Lionel Shriver: Liebespaarungen
Ingeborg Harms lobte in der FAZ den »zwischen Selbstironie und Sarkasmus pendelnden Erzählton« von Shrivers Roman. »Für die englischsprachige Literatur geradezu typisch ... im Deutschen nur selten zu haben.«
Ralf Rothmann: Feuer brennt nicht
»Ralf Rothmann hat eine große Reflexion über Altern und Männlichkeit, Liebe und Begehren, Freiheit und Abhängigkeit geschrieben.« Felicitas von Lovenberg / FAZ
Jan Costin Wagner: Im Winter der Löwen
»Es wird«, so Hendrik Werner in der WELT, »ein packendes Endspiel, das Wagner in äußerster Verknappung der Erzählmittel imposant und bewährt souverän inszeniert.«
Susanne Schädlich: Immer wieder Dezember
»Ein beeindruckendes Dokument von Niedertracht, Skrupellosigkeit und Verrat ... ein Lehrbuch deutscher Nachkriegsgeschichte.« Martin Lüdke / DIE ZEIT
Lars Gustafsson: Frau Sorgedahls schöne weiße Arme
»Wenn man den Roman, in dem es so herrlich vertraut und doch
fremd duftet, nach einer heiter-sinnlichen Lektüre zuschlägt, hat man einen
vergnüglichen Parcours mit einem Erzähler hinter sich, den wir als Lars
Gustafsson zu kennen meinen.«
Carola Wiemers / DEUTSCHLANDRADIO
KULTUR
Per Olov Enquist: Ein anderes Leben
»Per Olov Enquists Lebensroman ... ist die Beschreibung des langen, krummen Weges zu sich selbst. ... Eine Lektüre, die einen mitreißt und durchschüttelt«, lobte Martin Ebel im TAGES-ANZEIGER.
Wilhelm Genazino: Das Glück in glücksfernen Zeiten
»Ein kluges und weises Buch, das die Tragik gegenwärtigen Lebens in heiterer Form präsentiert, ohne sie abzumildern. Eben: ein Alterswerk. Das Beste, was Genazino bisher geschrieben hat«, lobte Martin Lüdke in der FRANKFURTER RUNDSCHAU.
Johanna Adorján: Eine exklusive Liebe
Lily Brett ist sich sicher: »Dieses Buch erzählt eine eindringliche, komplexe, hinreißende, leidenschaftliche, schmerzliche und oft komische Liebesgeschichte. Und eine Geschichte der Suche nach Liebe.«
Sabine Weigand: Die Seelen im Feuer
»Sabine Weigand ... gelingt ... eine weitere authentische und dramatische Geschichte – fundiert und erstklassig erzählt«, lobte Alex Dengler.
David Gilmour: Unser allerbestes Jahr
»Der Leser bekommt neben einer ungewöhnlich liebevollen Vater-Sohn-Geschichte auch eine anekdotenreiche Einführung in die Filmgeschichte«, lobte der Kritiker der Zeitschrift EMOTION.
Hiromi Kawakami: Herr Nakano und die Frauen
Andree Hesse: Die Schwester im Jenseits
»Einfach gut, intelligent und spannend«, urteilte Katharina Mahrenholtz auf NDR INFO über Andree Hesses Romane.
Norbert Niemann: Willkommen neue Träume
»Es geht ja, wie selten sonst, um uns und unsere Fragen und
Zweifel und vagen Antworten«, lobte Christoph Bartmann in der SÜDDEUTSCHEN
ZEITUNG Niemanns Roman.
Uwe Timm: Halbschatten
»Den Augenblick der Stille, welcher sich einstellt, wenn man das Buch zum Schluss nachdenklich aus der Hand legt, verdanken wir der Kunst Uwe Timms, dem hier ein Stück Literatur als stellvertretende Erinnerung gelungen ist«, urteilte Hans-Herbert Räkel in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.
Siegfried Lenz: Schweigeminute
»Wir haben Siegfried Lenz für ein poetisches Buch zu danken. Vielleicht ist es sein schönstes«, lobte Marcel Reich-Ranicki die Novelle des Hamburger Ehrenbürgers.
Cees Nooteboom / Rüdiger Safranski (Hg.): »Ich hatte tausend Leben und nahm nur eines«
»Dieser niederländische Weltbürger hat das Staunen nie verlernt«, sagte Holger Schlodder auf NDR KULTUR.
Brigitte Reimann: Franziska Linkerhand
»Brigitte Reimanns Roman ›Franziska Linkerhand‹ ist auch vierundzwanzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen noch ein aufregendes, gelegentlich aufwühlendes Buch«, urteilte Jochen Hieber in der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.
Liza Marklund: Lebenslänglich
»Marklunds neuester Krimi ... ist ein hervorragendes Stück Kriminalliteratur«, lobte Manfred Ertel auf SPIEGEL ONLINE
Carsten Sebastian Henn: Tod & Trüffel: Ein Hundekrimi aus dem Piemont
»Carsten Sebastian Henn erzählt eine furiose Story voller Überraschungen, Spannung und prall von Schicksalen«, lobte Manuela Martini auf FOCUS ONLINE.
Martha Gellhorn: Muntere Geschichten für müde Menschen
Martha Gellhorn war »eine Schriftstellerin vom Rang eines Maupassant oder Evelyn Waugh«, befand Maria Frisé in der »FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG«.
Benedict Wells: Becks letzter Sommer
»Keine Manierismen, keine Verquastheit, keine Bildungshuberei«, lobte Florian Illies in der »ZEIT« den Debütroman des 23-jährigen Autors Benedict Wells.
Gerd-Peter Eigner: Die italienische Begeisterung
»Gerd-Peter Eigner zeigt in seinem neuen Roman, was es heißt, Leser vom ersten Moment an in Bann zu ziehen ... mit einer sinnlichen Direktheit, die den Vergleich mit Philipp Roth nicht zu scheuen hat«, äußerte sich Rainer Moritz begeistert in der »WELT«.
Orlando Figes: Die Flüsterer
»Orlando Figes erzählt meisterhaft über den Alltag im stalinistischen Russland«, lobte »ZEIT«-Kritiker Jörg Baberowski das Buch des britischen Historikers.
Alexandra Kui: Blaufeuer
»Ein unerhört subtiler Roman einer jungen Autorin«, sagte Roland Krüger im Deutschlandradio Kultur. »Ohne jede Effekthascherei ist ihr ein bis zum Schluss spannendes Buch geglückt, das vor allem sprachlich überzeugt.«
Silvia Kaffke: Das rote Licht des Mondes
»Silvia Kaffkes Buch hebt sich wohltuend von den vielen Mogelpackungen ab, die das Label historischer Kriminalroman tragen«, sagte FOCUS-Online-Autor Reinhard Jahn.
Sadie Jones: Der Außenseiter
»Sehr gelungen, sehr gut erzählt«, jubelte Elke Heidenreich in ihrer Sendung »LESEN!«
Judith Kuckart: Die Verdächtige
Nominiert für den »Deutschen Buchpreis 2008« (Longlist).
Alan Bennett: Die souveräne Leserin
»Eine königlich amüsante Geschichte von Büchern und Menschen«, schwärmte Denis Scheck.
Gilles Leroy: Alabama Song
Der Überraschungserfolg aus Frankreich, ausgezeichnet mit dem »Prix Goncourt«.
Irena Brezná: Die beste aller Welten
»Irena Brežná schreibt sinnlich, bilderreich, mit mutigem Zugriff auf die Welt,« lobte Ilma Rakusa.
»Prickelnd wie Prosecco ist seine Prosa«, sagte SPIEGEL-Kritiker Mathias Schreiber über Camilleris Romane.
Catalin Dorian Florescu: Zaira
»Florescu hat uns schwindelig erzählt«, so Martin Ebel im TAGESANZEIGER.
Gilbert Adair: Blindband
»Furios, bösartig, brillant«, begeisterte sich Michael Maar in der ZEIT. »Ein Teufelsbraten von einem Buch, das aus allen Äderchen platzt vor Intelligenz.«
Henning Mankell: Der Chinese
»Mankell will das Unrechte anklagen und das moralisch gute Handeln fördern – das ganze Programm«, sagte Hendrik Werner in der WELT.
Karl H. Bittel: Eine Art Verrat
Ein Roman über den Konflikt zwischen Thomas und Klaus Mann und »eine Anverwandlung der Sprache Thomas Manns, bis an den Rand der Parodie, die sensationell gelungen ist«, sagte Carlos Widmann im DEUTSCHLANDRADIO KULTUR.
Truman Capote: Sommerdiebe
»Truman Capotes allererstes Buch verrät schon das junge Genie«, befand Katharina Döbler in der ZEIT.
Irène Némirovsky: Die Hunde und die Wölfe
Die
Wiederentdeckung einer großen Autorin – Irène Némirovskys wohl schönstes Buch
nach »Suite française«.
Karen Duve: Taxi
»Das ist der unverwechselbare Duve-Sound«, lobte Jörg Malke im HAMBURGER ABENDBLATT, »trockenhumorig, lakonisch, doppelbödig.«
Amos Oz: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
»Von niemandem läßt sich mehr lernen« so Felicitas von Lovenberg in der FAZ, »als von dem Schriftsteller Amos Oz.«
Sara Gruen: Wasser für die Elefanten
»Ein ungewöhnlicher, ein lesenswerter Roman«, urteilte Gertrud Lehnert im DEUTSCHLANDRADIO KULTUR.
Steffen Möller: Viva Polonia
Eine Liebeserklärung an Polen und seine Menschen. »Ebenso informativ wie hinreißend kurzweilig.« DIE WELT
Knud Romer: Wer blinzelt, hat Angst vor dem Tod
»Der Autor ist ein großes Talent – und sein Buch unbedingt lesenswert.« KulturSPIEGEL
Wlodzimierz Odojewski: Ein Sommer in Venedig
Nominiert für den »Deutschen Jugendliteraturpreis 2008«. Die Welt der Erwachsenen aus der Sicht eines Kindes.
Joshua Ferris: Wir waren unsterblich
Der etwas andere Büro-Roman. »Ein kleines Wunder – und ein spannend zu lesendes Buch«, sagte Florian Felix Weyh im DEUTSCHLANDFUNK.
Am 14.02.2009 erscheint der vierte Band aus der romantischen Vampir-Serie, mit der die Autorin Stephenie Meyer seit 2007 ununterbrochen auf den Bestsellerlisten präsent ist.
Erhältlich bei HEYMANN am Erscheinungstag ab 7:59 Uhr.
Infos über Aktionen zum Erstverkaufstag hier.
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